Als Verbraucher sehen Sie sich einer Vielzahl von rechtlichen Herausforderungen ausgesetzt. Gleich ob im Internet, bei Käufen über das Telefon oder generell über Fernabsatzverträge.

Gerade im Zeitalter des Internets, in dem Produkteeinfach online zu gekauft werden können, müssen Sie sich darauf verlassen, dass Ihr Vertragspartner, gleich ob Bank oder Online-Shop Sie ausreichend über Ihre Rechte belehrt bzw. Sie über diese aufklärt.

Um hier eine Schädigung des Verbrauchers hat der Gesetzgeber strenge Regeln geschaffen, um den Verbraucher zu schützen.

Trotzdem wird der Verbraucher von Konzernen oder Banken oftmals nicht entsprechend der gesetzlichen Vorgaben belehrt und es kommt zu Rechtsverletzungen.

Inhaltsübersicht

Was ist Verbraucherschutzrecht / Verbraucherecht eigentlich?

Das Verbraucherschutzrecht / Verbraucherecht ist zwar nicht gesetzlich definiert, es beinhaltet jedoch alle Vorschriften und Sachverhalte, die Belange und Rechtsverletzungen eines Verbrauchers beinhalten.

Hierbei geht es beispielsweise um die rechtliche Bewertung, ob der Verbraucher

  • ausreichend über seine Rechte aufgeklärt wurde,
  • eine Leistung angemessen bezahlt wird oder
  • er durch undurchsichtige rechtliche Vertragswerke bzw. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) in Vertragsverhältnis gezwungen wurden, deren Folgen nicht absehbar waren.

In Deutschland und der EU ist es daher eine große Intention des Gesetzgebers den Verbraucher zu schützen. Dies hat den Hintergrund, dass der Verbraucher im Gegensatz zu großen Konzernen und Unternehmen aufgrund geringerer Fachkenntnis und Information einen systematischen Nachteil hat.

Das Verbraucherrecht will daher bezwecken, dass der Verbraucher nicht benachteiligt wird.

Wer ist Verbraucher?

Verbraucher ist gemäß § 13 BGB jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

Vor wem wird der Verbraucher geschützt?

Gegen Partei des Verbrauchers im Rechtsverkehr ist der Unternehmer. Unternehmer ist nach § 14 BGB eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

Hierunter fallen Organisation sowie eine Stiftung oder eine GmbH oder Aktiengesellschaft. Diese können niemals Verbraucher im Sinne des Gesetzes sein. Selbstständige Gewerbetreibende oder Freiberufler gelten als Verbraucher, wenn Sie Geschäfte ausschließlich zu privaten Zwecken tätigen.

Was machen Verbraucher-Rechtsanwälte?

Als Ihre Verbraucher-Rechtsanwälte setzen wir für Sie Ihre Ansprüche überall da durch, wo Ihre Verbraucherrechte verletzt werden. 

Hierbei setzen wir neben einem Team aus unterschiedlichen Fachbereichen auf Legal-Tech, um Ihnen den Zugang zur Rechtsverfolgung möglichst einfach zu machen und Ihre Rechte effektiv durchzusetzen. 

Unser Fokus ist dabei immer, für Sie das wirtschaftlich Beste herauszuholen.

Für unsere speziellen Verbraucher-Themen haben wir eine eigenen Internet auftritt kreiert, auf dem wir spezielle Themen vorstellen.

Derzeit bearbeiten wir bei den Verbraucher-Rechtsanwälten das Thema “Widerruf von Autofinanzierungen”.

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